On the road |
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Baby on tour Der erste Urlaub mit einem zusätzlichen Familienmitglied ist sicher der aufregendste und vor der Fahrt mit dem Auto zum Urlaubsort sollten Sie sich gut vorbereiten. Natürlich haben Sie für Ihren Nachwuchs eine Babyschale im Wagen. In einer Babyschale liegt das Baby nicht optimal für die noch instabile Wirbelsäule. Natürlich bekommt diese keinen Schaden, wenn das Baby ausnahmsweise einmal ein paar Stunden für die Fahrt nach Italien in der Schale fixiert wird. Aber Sie sollten bei den empfohlenen häufigen Pausen daran denken, dass Sie das Baby aus der Schale nehmen, hinlegen oder auf den Armen tragen. Bei der Fahrt in den Süden sollten Sie im Sommer darauf achten, dass das Baby nicht zu sehr schwitzt. Babys und Kleinkinder schwitzen oft stark in ihren Autositzen, da sie stärker als Erwachsene und größere Kinder an mehreren Körperstellen mit Dreipunktgurten fixiert sind. Nun aber bitte nicht gegen die Hitze den Gurt lockern, das wäre gefährlich! Wer keine Klimaanlage im Auto hat, für den lohnt die Anschaffung von Sommer-Überzügen für den Kindersitz aus Frottee. Babyschalen haben häufig auch einen Sonnenschutz - der Kauf einer solchen Schale ist sehr lohnenswert. Bunte Kindersonnensegel, die mit Gumminoppen an der Scheibe befestigt werden, sind außerdem nützlich. Kinder auf der Autoreise nach Italien Auch bei größeren Kindern sollten Sie stets an richtiges Anschnallen während der Fahrt in den Süden achten. Da diese sich normalerweise viel und gern bewegen, kontrollieren Sie dies auch während der Fahrt und zu Beginn, wenn sich Ihr Kind schon allein angeschnallt hat. Seien Sie auch selbst ein Vorbild und bleiben Sie korrekt angegurtet. Seit dem 08.04.2008 dürfen europaweit nur noch Kindersitze mit der Prüfnorm ECE-R 44/03 oder ECE-R 44/04 verwendet werden. Das heißt die Prüfnummer, die am Sitz angebracht ist und unterhalb des schwarz umkreisten „E“ steht, muss mit „03“ oder „04“beginnen. Während der Fahrt helfen Hörspiele und Kindergeschichten gegen die Langeweile. Wenn möglich, sollte sich ein Elternteil eine Weile nach hinten setzen, und Sie spielen gemeinsam Spiele oder singen Lieder. Vorschläge dafür finden Sie hier. Zur Ablenkung können Sie je nach Strecke gemeinsam aus dem Fenster sehen und die interessanten Dinge der Umgebung entdecken und besprechen. Als Belohnung helfen darüberhinaus kleine Geschenke und Spielzeuge für die bereits "geschafften" Kilometer. Versuchen Sie nur nicht in der langen Zeit im Auto alle aufgestauten Familienprobleme zu besprechen oder zu lösen. Und bitte legen Sie genügend Pausen ein: Am besten an Autobahnraststätten, die einen Kinderspielplatz haben. Oder an weiteren schönen Orten, wie Seen oder in den Bergen, wenn Sie zum Beispiel bereits in Italien sind. Oder Sie besuchen auf dem Weg eine befreundete Familie, wo die Kinder zwischendurch mal mit anderen Kindern ein bisschen toben können.
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On the road... im Auto mit dem Nachwuchs




