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Naturparks Sardinien |
Beenden wir nun unseren Rundgang durch die Naturreservate und Naturparks Italiens mit einem Blick auf Sardinien, eine Region mit vielen Naturschutzgebieten und -oasen. Beispielhaft sei der Nationalpark Asinara (Via Josto, 7 Porto Torres (SS) Tel. +39 079.503388) erwähnt.
Dieses Gebiet schließt die Insel Asinara, die letzte Insel im Mittelmeer mit einer gewissen Größe ohne nennenswerte Besiedlung, und die umliegenden Gewässer ein. Auf der Insel sind heute noch die alten Gefängnisanlagen erhalten, die bis vor wenigen Jahren benutzt wurden. Erwähnenswert ist auch das Meeresschutzgebiet Tavolara Punta Coda Cavallo (Konsortium Parkverwaltung Tel. +39 0789.203013) an der Nordost-Küste Sardiniens, luftlinienmäßig nicht weit von der berühmten Costa Smeralda und den Inseln Tavolara, Molara und Molarotto entfernt. Eine Abfolge an Buchten, Stränden, Vorgebirgen, die bis zum Kap Coda Cavallo reichen. Wer gerne taucht und schnorchelt findet in den Gewässern rund um die Inseln Tavolara und Molara eine wunderbare Unterwasserwelt. Sehenswert in der Provinz Olbia Tempio, im wunderschönen Aranci Golf, sind das Vorgebirge Capo Figari, der Monte Ruju und die Insel Figarolo. In seinem höchsten Bereich, dem Monte Ruju, ist das Vorgebirge Capo Figari mit Steineichen- und Wacholderwäldern bedeckt und auf einem Maultierpfad erreichbar. Ganz oben steht der verlassene Leuchtturm, von wo aus man ein herrliches Panorama genießen kann. Der Cala Moresca vorgelagert ist die kleine Insel Figarolo, wo einige Mufflonkolonien leben, die man auch auf den Anhöhen des Capo Figari findet.
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Beenden wir nun unseren Rundgang durch die Naturreservate und 




