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Naturparks Emilia Romagna |
Die Emilia Romagna zählt mit ihren 2 Nationalparks, 14 Regionalparks und 11 Naturreservaten zu den grünsten Regionen Italiens. Allein in der Provinz Rimini gibt es mindestens zehn Natur- und Landschaftsoasen. Orte der Erholung, der Ruhe und des Entdeckens, besonders für Kinder, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad bei geführten Besichtigungen erkundet werden können. Viele bewirtschaftete Rastplätze laden zum Verweilen ein. In der Provinz Rimini, wenige Kilometer von der romagnolischen Küste entfernt, befindet sich in der Valconca Talebene das Naturreservat Onferno (Via Provinciale Onferno, 54 Gemmano. Tel/Fax: +39 0541 984694) mit den Karstgrotten. Ein 268 Hektar umfassendes Gebiet, in dem geführte Besichtigungen der berühmten Grotten organisiert werden, die nur mit Reiseführer betreten werden dürfen. Die Grotten werden von einer ca. 4000 Exemplare umfassenden Fledermauskolonie bewohnt. Das Naturreservat ist ganzjährig geöffnet, der Eintritt ist frei. Weiter in Richtung Misano Adriatico (Rn) befindet sich die Fauna-Oase und Vogelbeobachtungsstation Conca (Misano Adriatico – Misano Monte, via S. Ilario. Tel. +39 0541 52530 (WWF) - Fax 0541 52530). Die Oase der Tierwelt des Conca kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf Radwegen und Pfaden erkundet werden, die dieses wunderbare Ökosystem durchqueren. Ganzjährig geöffnet, Eintritt frei. Am Hauptweg liegt die Vogelbeobachtungsstation, ein Gebäude für die Beobachtung der Vögel, mit Öffnungen in den Holzwänden. Allen, die gerne durch eines der alten Dörfer der Romagna schlendern, schenkt Santarcangelo (Rn) nicht nur architektonische Schönheiten, Geschäfte und typische Restaurants, sondern auch eine wertvolle geschichtliche Sehenswürdigkeit: die Tuffsteinhöhlen (Santarcangelo - Via C. Ruggeri. Tel. +39 0541.624270 (IAT); +39 0541.356284). Dabei handelt es sich um Höhlen mitten im Stadtzentrum, die von Menschenhand geschaffen wurden und im Krieg als Schutzbunker für die Bevölkerung dienten. Heute sind einige davon öffentlich zugänglich, wie die Grotta Pubblica in der Via Ruggeri, die Grotta Teodorani, auf der Piazza Balacchi und die Grotta Stacchini, auf der Piazzetta delle Monache. Ganzjährig geöffnet, Eintritt frei. Angrenzend an die Provinz Rimini schenkt Cervia (RA) den Familien mit Kindern den wunderschönen Pinienwald von Cervia, ein Naturpark mit 32 Wanderwegen, mit Radwegen für jeden Konditionstyp und einem ca. 2 km langen Fitnessparcours. Der Naturpark von Cervia (Viale Carlo Forlanini - Cervia Terme. Tel. Parkwächter Handy-Nr. +39 328 1505914) ist der ideale Ort für einen Ausflug mit der ganzen Familie: 30 Hektar Pinienwald mit einem echten botanischen Pfad, mit verschiedenen autochthonen Essenzen und vielen Tierarten, wie Eseln, Dammwild, Pferden, Hirschen, Zicklein, romagnolischen Kühen, Büffelkühen, Zierenten, Schwänen, Gänsen, Fasanen und Pfauen. Ganzjährig geöffnet, Eintritt frei. In diesem Park gibt es auch CerviAvventura, einen Abenteuerpfad zwischen den Bäumen des Parks für Kinder ab 6 Jahre, wo Erwachsene und Kinder nach Einschulung durch einen Experten völlig gefahrlos „Tarzaning”, das Schwingen von Baum zu Baum, betreiben können. Unweit vom Pinienwald entfernt liegt das Schmetterlingsmuseum (Viale Jelenia Gora 6/d - 48015 Milano Marittima.Tel. +39 0544 995671 - 965806 (Cooperativa Atlantide), ein zauberhafter Ort für Kinder. Dabei handelt es sich um eine Umweltbildungseinrichtung mit einem Glashaus mit Hunderten farbenprächtigen tropischen Schmetterlingen aus Afrika, Asien, Amerika und Australien. Geöffnet von März bis November, Eintritt gegen Gebühr. Die Provinz Forlì-Cesena bietet eines der ökologisch wertvollsten Waldgebiete Europas, den Nationalpark der Casentinischen Wälder, Monte Falterona und Campigna (Sitz der Parkverwaltung: Palazzo Nefetti via Nefetti, 3, Santa Sofia (FC). Tel. +39 0543.971375). Der Park lässt sich auf seinem 600 Kilometer umfassenden Wegenetz zu Fuß, am Mountainbike, hoch zu Ross, oder im Winter auf Langlaufskiern und Schneeschuhen erkunden. Ganzjährig geöffnet, Eintritt frei.
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Die Emilia Romagna zählt mit ihren 2 Nationalparks, 14 Regionalparks und 11 Naturreservaten zu den grünsten Regionen Italiens. Allein in der Provinz Rimini gibt es mindestens zehn Natur- und Landschaftsoasen. 




