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Frühling |
Frühling ist eine der vier Jahreszeiten des Solarjahres, es ist der Wecker der Natur nach dem langen Winterschlaf, es ist Duftstoff, Farbe, es ist Grün, Rosenfarben, Blau, Weiß es ist eine Schwalbe und der Wind vom Süden, es soll lieben und geliebt zu sein, es ist Zeit auf die Wiesen zu laufen. An März 21. beginnt die Frühling und die ganze Welt feiert den Welttag von Poesie. Seit 1999 auf UNESCO Initiative, bei Gelegenheit des Äquinoktikums, alle werden wir eingeladen, die alte Kunst von Poesie zu feiern. Unterschiedlich und, an der Zwischenzeit, sehr einfach die Weisen, sie zu feiern: ein Abendessen mit Freunden, nach Rhythmus von Poesien, einer Nachmittag Verabredung, Kinder, die im Kreis, Liede, Reim zählend sitzen. Eine wenig Zeit, die verbracht wird, um poetries und Reim Zählens zu suchen, und gute Frühling Stimmung wird versichert. ... ist hier welche Poesie zusammen zu lesen, Frühlingsglaube Die linden Lüfte sind erwacht, Sie säuseln und weben Tag und Nacht, Sie schaffen an allen Enden. O frischer Duft, o neuer Klang! Nun, armes Herze, sei nicht bang! Nun muß sich alles, alles wenden. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, Man weiß nicht, was noch werden mag, Das Blühen will nicht enden. Es blüht das fernste, tiefste Tal: Nun armes Herz, vergiß die Qual! Nun muß sich alles, alles wenden! Ludwig Uhland Frühling Die Wellen blinken und fließen dahin - Es liebt sich so lieblich im Lenze! Am Flusse sitzt die Schäferin Und windet die zärtlichsten Kränze. Das knospet und quillt, mit duftender Lust - Es liebt sich so lieblich im Lenze! Die Schäferin seufzt aus tiefer Brust: "Wem geb ich meine Kränze?" Ein Reuter reutet den Fluß entlang, Er grüßt so blühenden Mutes! Die Schäferin schaut ihm nach so bang, Fern flattert die Feder des Hutes. Sie weint und wirft in den gleitenden Fluß Die schönen Blumenkränze. Die Nachtigall singt von Lieb' und Kuß - Es liebt sich so lieblich im Lenze! Heinrich Heine (1797-1856) Frühling Nun ist er endlich kommen doch In grünem Knospenschuh; "Er kam, er kam ja immer noch", Die Bäume nicken sich's zu. Sie konnten ihn all erwarten kaum, Nun treiben sie Schuß auf Schuß; Im Garten der alte Apfelbaum, Er sträubt sich, aber er muß. Wohl zögert auch das alte Herz Und atmet noch nicht frei, Es bangt und sorgt: "Es ist erst März, Und März ist noch nicht Mai." O schüttle ab den schweren Traum Und die lange Winterruh: Es wagt es der alte Apfelbaum, Herze, wag's auch du. Theodor Fontane (1819-1898) ... hier gibt es irgendeine Zeichnung, mit Frühling Farben zu farben.
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